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Warum B2B-Lizenzen kein Kursverkauf sind
Organisation, Kohorte, Plätze und Entitlements unterscheiden sich grundlegend von einem Ticketshop. Ein Leitfaden für Einkauf und Lehrgangsleitung.
Redaktion Bildungsprofis · 3. Juni 2026
Wer Lehrmittel wie Konsumprodukte verkauft, verliert die Kontrolle über Nutzung, Updates und Prüfungsnähe. B2B-Lizenzen koppeln den Zugang an eine Organisation, eine Laufzeit und konkrete Berechtigungen: Lehrplan ansehen, Lösungen herunterladen, Plätze einladen, Lernplattform aktivieren.
Für Einkauf bedeutet das: Offerte und Direktkauf müssen dieselben Stammdaten kennen — UID, Bestellnummer, Kostenstelle, Lizenzbeginn. Für die Lehrgangsleitung zählt, wie viele Plätze frei sind und welche Dateien die aktuelle Lizenz wirklich deckt.
Zahlungen, Rechnungen und Gutschriften gehören ins selbe System, ersetzen die Lizenz aber nicht. Eine bezahlte Bestellung erzeugt Lizenzen. Abgelaufene Lizenzen entziehen Entitlements nachvollziehbar, inklusive Kulanz und Protokoll.